Im Osten nichts Neues
“Getroffene Hunde bellen” meint B.L.O.G.
[...] “Ramelow bezeichnete Birthlers Vorgehen als ‘unglaublichen Fauxpas’. Sie habe fahrlässig wie eine ‘politische Plaudertasche’ die ‘Stasi-Keule’ geschwungen, erklärte er der Presseagentur ddp.”
(Quelle)Der werte Herr Stasi-Relativierer-Ramelow vergisst offensichtlich, dass diese Keule nichtsdestotrotz ganz offensichtlich richtig und zielgenau die tatsächlichen Ex-Stasi-Zuträger traf.
Manchmal möchte man einfach nur noch zur tatsächlichen Keule greifen. Manchmal bereut man als Ostdeutscher, dass die 89′er Revolution friedlich geblieben ist, wenn man sieht, welche Brut sich heute wieder reckt und streckt und rotzfrech zu Wort meldet.

Wenn man so etwas als Wessi sagt, heißt es direkt wieder “Besserwessi, hast keine Ahnung”. Zum Glück wissen aber manche Menschen noch ohne Romantisierung, was vor 1989 in den neuen Bundesländern existierte!
Damit bin ich keinesfalls auf Dankbarkeit aus – schließlich hat gerade der Christlich-Sozialdemokratische Westen es nicht geschafft die neuen Chancen Deutschlands zu nutzen und weiter auf den obrigkeitstreuen Verteilerstaat gesetzt.
Dass es ohne Hilfe besser geklappt hätte, zeigen die Beispiele der anderen Osteuropäischen Länder, die sich über einen wirtschaftlichen Aufschwung und höheren Wohlstand freuen.