Archiv für Juni 2009

The invention of time

Abgelegt unter Spass am 27. Juni 2009 von Trafo

Time was first invented by Palestinians from the culturally rich, beautiful ancient nation of Palestine in around 7,000 BC as a means to measure progressiveness. At this point, all nations of the world were able to bask in their progressive beauty simultaneously.

Before too long however, probably around the industrial revolution, imperialist companies such as Halliburton and Chevron were finding it difficult to wage wars for oil in foreign countries. They would leave in the morning, and by the time they arrived on foreign soil it was night time and they were tired. So began an international conspiracy to oppress Palestinians by changing world time zones so slowly that nobody would notice, and the capitalist entities could trade their wars and oppression all around the clock.

Tropical Beach
Palestine before it was raped by Imperialist time zones

It was a slow process, however, in the 1940’s Imperialist Zionist Neo-Fascist Albert Einstein tried to expidite it by accusing the Palestinian model of time to be faulty. He suggested that time went faster when subjected to less gravity. These racist allegations were subtly embedded in his famous Theory of Relativity, which was a thinly veiled attempt to undermine and attack Palestinian sovereignty. It also meant imperialists could not only manipulate time zones due to location, but also due to altitude. It worked, and the Zionist Fascist State of Israel was formed in 1948 on the blood and bones of Palestinians unable to defend themselves due to unexpected bouts of darkness.

Einstein
Zionist Oppressor Einstein taking the credit for inventing time

Attempts to debunk Einstein’s racist theory were heavily suppressed by Zionist Republican conspiracies, thankfully however the atomic clock was finally invented to prove the theories wrong. Whilst it is widely believed that the Cesium atomic clock was invented by Louis Essen in 1955, progressive revisionist historians have correctly placed the invention of the atomic clock by Al Gore in 1979, shortly before he invented the internet.

Gore
Comrade Al Gore with his newly invented Cesium Atomic Clock

Imperialists attempted to claim the atomic clocks proved Einstein correct and that time did indeed travel faster at different altitudes. Al Gore bravely fought these claims with an award-winning powerpoint presentation proving that time was actually affected by CO2 emissions, once again proving that Palestinians were world leaders in cultural and academic genius until they were all but destroyed by Imperialism. Einstein fled to America and tried to invent the atomic bomb to destroy Palestine, but the Palestinians acquiesced to big oil business by allowing the oppressive new time zones to remain, proving they were prepared to sacrifice so much for peace.

Quelle: Kommentar auf The People’s Cube

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Anti-Korruptionsgesetz fördert Korruption

Abgelegt unter Politik am 26. Juni 2009 von Trafo

[...] Wenn der Verkaufsleiter der Firma „Panzer & Co“ beim Heeres-Beschaffungsamt der Österreichischen Bundesarmee dem Einkäufer etwas zusteckt, machen sich beide Seiten strafbar. Das heißt, die beiden Beteiligten des Deals sind Komplizen, und außer den beiden kann niemand den Nachweis der Bestechung führen. Diese Komplizenschaft ist jedoch nicht naturgegeben, diese Komplizenschaft entsteht erst, wird erst geschaffen durch die Kriminalisierung des Verkaufsleiters von „Panzer & Co.“! Er ist ja vertragstreu, er tut alles für seinen Arbeitgeber, korrupt ist doch nur der Empfänger. Stellen wir uns also vor, die aktive Bestechung sei straffrei. Der Verkaufsleiter von „Panzer & Co“ könnte ganz legal den Heeres-Einkäufer schmieren. Der Einkäufer hingegen ist gegenüber seinem Prinzipal vertragsbrüchig und also kriminell. In dieser Situation ist die Komplizenschaft aufgehoben. Der Verkäufer kann jederzeit „auspacken“, er bleibt straffrei, während der Einkäufer Job und Freiheit verliert.

Es ist naheliegend, dass auch Beamte nicht so dumm sein werden, sich in eine Situation zu begeben, in der sie täglich mit Anklage rechnen müssen und in der sie in totaler Abhängigkeit vom guten Willen eines anderen sind. Die Korruption würde also drastisch zurückgehen. Darum wird diese Idee nicht umgesetzt. Denn das Gesetz ist dazu geschaffen, Politiker und Beamte zu schützen, und ihnen ihre Pfründe zu sichern.

Quelle: eigentümlich frei

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Europawahl: Back to the EUSSR

Abgelegt unter Politik am 4. Juni 2009 von Trafo

[...] Deutschland hat derzeit ca. 82 Mio. Einwohner und 99 Vertreter im Europaparlament. Ein deutscher Europaparlamentarier vertritt also ca. 828.000 Einwohner Deutschlands. [...] Die Inselrepublik Malta aber hat nur 410.000 Einwohner aber doch fünf Sitze im Europaparlament. Eine Stimme eines einzigen maltesischen Wahlberechtigten ist damit so viel wert wie die Stimmen von zehn (!) deutschen Wahlberechtigten. Das also ist, was man in Europa unter einer gleichen Wahl versteht. [...]

Doch selbst das ist noch nicht alles: der Europawähler kauft nämlich auch noch die Katze im Sack. Die Wahl ist unpersönlich, d.h. man wählt eine Liste, nicht aber einen Kandidaten. Wer auf der Liste wo steht, bestimmen nämlich die Parteidelegierten, also nicht die Wähler. Der Wähler kann also nie über Personen entscheiden – und wählt damit u.U. völlig unwissentlich und ungewollt recht unappetitliche Persönlichkeiten. Auch das entspricht nicht im geringsten demokratischen Mindeststandards. Es bedeutet vielmehr, daß der Wähler eben nichts wählen darf. Das Wahlvieh hat keine Wahl. Es dient nur dazu, eine demokratische Fassade zu errichten.

Die Wahlen in der EUdSSR gleichen damit denen in China oder der einstigen DDR, Gott hab sie selig: der Bürger hat nichts zu sagen, aber es soll so aussehen, als hätte er. Das aber ist typisch für die Diktatur, denn würden Wahlen etwas verändern, dann wären sie längst verboten. Das Wahlvieh weiß das natürlich genau, und bleibt den Urnen fern: betrug die Wahlbeteiligung bei der ersten Direktwahl zum Europäischen Parlament in 1979 noch 63,0%, so sind bei der bisher letzten Farce ihrer Art in 2004 nur noch 45,6% der Bürger an die Urnen gegangen. Wie viele es diesmal werden, bleibt abzuwarten. Eines scheint indes vorab schon sicher: die absolute Mehrheit erhält diesmal auch wieder – die Partei der Nichtwähler. Schon das ist eigentlich eine eindrucksvolle Volksabstimmung gegen Europa. Es zeigt aber auch den Entwicklungsverzug der EUdSSR: in der einstigen Sowjetunion wurden, wie auch in ihren damaligen Satellitenstaaten, die Menschen zur Wahl genötigt. Wer bis Mittags noch nicht aufgelaufen war, wurde persönlich zu Hause abgeholt. Das führte zu eindrucksvollen Wahlbeteiligungen stets über 99%. Das kann Europa noch nicht. Noch nicht!

Quelle: BWL-Bote

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