Archiv für November 2006

The world is Ahmadinejadised

Abgelegt unter Politik, Spass am 23. November 2006 von Trafo

Alle Welt folgt dem Führer in dessen großen Fußstapfen… sagt der Erfinder des Provinztrips.

via Hot Air

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Rumsfelds versteckte Talente

Abgelegt unter Spass am 21. November 2006 von Trafo

können hier bewundert werden.

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Wohlstand ODER “Klimaschutz”

Abgelegt unter Politik am 17. November 2006 von Trafo

In dem Bericht “Wohlstand – Energie – Geld” (Bürger für Technik) wird darauf aufmerksam gemacht, dass Wohlstand direkt mit dem Energieverbrauch korreliert – und damit auch mit dem Ausstoß von CO2.

Es zeigt sich, ein hoher Wohlstand erfordert viel Energieeinsatz, das ist in den Industrieländern der Fall. Ein niedriger Wohlstand wie in den Entwicklungsländern ist mit wenig Energieverbrauch verbunden. Es gibt kein Land auf der Erde, dass es mit wenig Energie zu hohem Wohlstand gebracht hätte.

Dass es in Deutschland zu einem Rückgang des Energieverbrauchs pro Euro des BIP gekommen ist, mag man natürlich damit erklären, dass Deuschland sich weiter zu einer Dienstleistungsgesellschaft entwickelt. Jedoch entpuppt sich dieses Argument als Milchmädchenrechnung, da der Energieverbrauch durch den Wegzug von energieintensiver Produktion natürlich nicht sinkt – die Energie wird halt nur an einem anderen Ort außerhalb Deutschlands verbraucht… und erzeugt dort mehr Wohlstand.

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Das deutsche 9-11

Abgelegt unter Politik am 9. November 2006 von Trafo

Zum Gedenken am “Schicksalstag der Deutschen”:

synagoge

[...] Dass grade die antisemitischen Banden panarabischer oder islamischer Couleur dem prototypischen deutschen und europäischen Nachkriegslinken bis in die Gegenwart als Projektionsfläche dienen, zeugt [..] von einer bruchlosen ideologischen Abdichtung gegen jede Erfahrung. [...]

Die Verteidiger des konsequenzlosen Gedenkens tun letztendlich nichts anderes als die betroffen dreinschauenden und mahnenden Exponenten deutscher Politik: an die Vergangenheit erinnern, um dann moralisch gestärkt zum Alltagsgeschäft überzugehen – was nicht zuletzt heißt, einerseits als „Friedensmacht“ Urteile über die in den USA und Israel ausgemachten Kriegstreiber zu fällen und im Gegenzug Selbstmordattentate als Widerstand zu verharmlosen.

„Gedenken verteidigen“ muss implizieren, Israel zu verteidigen, vor allem gegen den permanenten Versuch der internationalen antizionistischen Querfront, dem jüdischen Staat seine Legitimität abzusprechen. Denn ein Gedenken [an die] Opfer des Antisemitismus ist sinnlos, wenn es nicht die Verteidigung objektiv notwendiger Schutzmaßnahmen für alle faktischen und potenziellen Opfer dieses gewalttätigen Wahns mit einschließt, zu denen letztendlich nur Israel gewillt ist.

Flugblatt Never Again via Lizas Welt

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Viel Spass bei Olympia 2008

Abgelegt unter Politik am 2. November 2006 von Trafo

Hoffentlich werden nicht auch einige der ausländischen Gäste die Möglichkeit erhalten das letzte mal in einen dieser Busse zu steigen.
chinabus

Offenbar haben die Chinesen bei den Meistern kopiert

via Hot Air

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