We are ALL guilty. ALL OF US. Emergency hiwar watani session??? I am not sure if I should laugh or puke my guts out on the table. Let it be known to all. We are scared, our lives are on the line, our country is history, but it’s all our fault. Each and every one of us. These are the people we elected, these are the people we let freely thrive in their little haven of hatred and murderous ideals, and this is us, scared and incapacitated, failing but to point fingers and complain. Well let me tell you this folks, we pulled our pants down and stuck our naked asses out, and now that we’re fucked, we really don’t have jack shit to complain about.
Welcome to My Lebanese Dream via Blackfive
[...] Mehr als 1000 Israelis sind seit September 2000, also nur wenige Wochen nach den gescheiterten Verhandlungen von Camp David, ermordet worden, und zwar mit einer Perfidie, die ihresgleichen sucht. [...]
Und? Statt sich für solche Verbrechen ihrer „Kämpfer“ in Grund und Boden zu schämen, äußert das palästinensische Volk in Umfragen allgemeine Zustimmung (ermittelt wurden mehrmals bis zu 80 Prozent), aber dieselben Leute regen sich über Checkpoints und den Bau des Sicherheitszauns auf [...]
Der Westen will das nicht wahrhaben, er kann sich in die Blut-und-Boden-Ideologie der Islamofaschisten nicht hineindenken, er sucht immer noch die rational nachvollziehbare Motivation hinter vollkommen irrationalen und selbstzerstörerischen Aktionen, und er hat keine Ahnung vom verquasten Ehrbegriff, der im Orient gilt, von der Bedeutung von Hass und Rache, er denkt immer noch, mit einem bisschen guten Willen, Kompromissbereitschaft und „Ich bin okay, du bist okay“ ließe sich alles regeln, wie in Dänemark oder Holland. [...]
Großartig: Spirit of Entebbe
[...] Der Schutz von Leib und Leben der eigenen Bevölkerung gehört zu den wichtigsten Aufgaben eines Staates, und ein Staat, der hier nichts tut, hat schlicht und ergreifend aufgehört, ein Staat zu sein. Wahrscheinlich würde man darüber hierzulande auch anders denken, wenn in 20 Kilometer Entfernung ein Volk hausen würde, dessen gewählte höchste Vertreter sich unsere eigene Vernichtung auf die Fahnen und in die “Verfassung” geschrieben haben, und von deren Territorium täglich Raketen auf uns abgeschossen werden, die schon mal im Garten des Nachbarn explodieren. Aber zum Glück ist das nicht so…
Achse des Guten
[...] Ganz zum Schluss standen Dr. Kohn und Dr. Levy nackt und wehrlos in der Schlange zum Duschraum, und als sie an der Tür, die vom Leben zum Tode führte, angekommen waren, sagte Dr. Levy zu Dr. Kohn: “Nach Ihnen, Herr Doktor!”
Da hatten die Juden noch Anstand und Manieren. Doch dann beschlossen sie, aus der Geschichte auszusteigen und als Opfer nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Seitdem schlagen sie zurück, wenn sie angegriffen werden, manchmal auch schon vorher. Und dieselben Leute, die vor kurzem noch ihre Diplomarbeiten über die Frage geschrieben haben, warum sich die Juden wie die Schafe zur Schlachtbank haben führen lassen, raufen sich nun die Haare über das Verhalten der Israelis: Ja, haben die denn nix aus ihrer Geschichte gelernt?
[...]
Die Achse des Guten
Die Juden sind ein gebeuteltes Volk – und das schon fast immer. Von billigen Arbeitskräften eines Pharaohs, erobert und verschleppt von den Babyloniern, unter der Knute des Perserkönigs, von Griechen erobert und regiert, von den Römern verjagt (übrigens, die haben nach dem Krieg gegen die Juden dieses Land “Palaestina” genannt, um das Land auch dem Namen nach zu entjuden), in der Diaspora von Inquisition und Antisemitismus verfolgt, deportiert, erschossen, vergast und verbrannt.
Dann aber, als man den Staat Israel plante, begann das Umdenken. Die Juden lehnten es von da an ab, immer wieder wie die Lämmer fröhlich zur Schlachtbank zu schreiten und setzten sich 1948 gegen die Fortsetzung der Shoa im eigenen Lande zur Wehr. Das gleiche 1952, 1967, 1973, 1982 usw.
Dass aus den palästinensischen Anarchiegebieten immer wieder die Mörder kommen, das kannte man. Nun hat aber auch eine libanesische Regierungspartei Soldaten entführen lassen. Die sogenannten Besatzer standen auf israelischem Gebiet und nicht im Libanon – was soll’s? Aber nun kommt die Quittung. während die weltweiten Pseudoexperten von “Gewaltspiralen” und “Eskalation” reden, die immer dann beschworen wird, wenn der Judenstaat es wagt sich zu wehren oder zu reagieren, muss die israelische Regierung auf einen Angriff reagieren.
Man stelle sich vor, die polnische Partei “Samoobrona” würde es wagen, deutsche Polizisten an der deutsch-polnischen Grenze zu entführen, um einen polnischstämmigen Mörder aus einem deutschen Knast freizupressen. Was würde die Nervensäge Volker Perthes dann sagen?
Natürlich hat auch Kofi Annan schon gesagt, dass die Israelis sofort damit aufhören sollen, ihre Feinde anzugreifen, aber da sollte man nicht drauf hören. Israel darf sich nicht nur verteidigen, Israel muss sich verteidigen. Der Adolf von Teheran, der seine Hisbollah-Schoßhunde sponsort hat seine Pläne deutlich gemacht, wenn Syrer, Libanesen und Palästinenser sie nun umsetzen wollen, dann müssen sie mit allen Mitteln gestoppt werden!
Dankeschön!
Israel marschiert. Warum auch nicht, denn letztendlich ist es ja doch die Wahrheit, dass die jede Chance verpassenden Araber nur auf das reagieren, was in ihrem Kulturkreis zur Ehre des wehrhaften Mannes gehört: Gewalt. Ja, ja, ich weiß, die armen Palästinenser sind ja Vertriebene. Die können nicht anders. Und Wasser haben sie auch nicht. Und eine humanitäre Katastrophe rollt durch Gaza-Stadt. Den Strom hat man ihnen aus der Leitung gebombt. Uiuiui. Schwör, schwör hat es der Revolutionär. Doof nur, dass die Flüchtlinge keine sind. Oder kennt jemand Lager mit Sudetendeutschen, welche von der UN versorgt und betrieben werden? Ich nicht. Manchmal ist der Status quo ein Status quo. So einfach ist das. Und darf man daran erinnern, dass der Strom, den die lieben Palästinenser nicht mehr haben, eigentlich aus jenem Kraftwerk stammt, welches sie selber seit Wochen versuchten per Raketen zu zerstören. So blöd sind die. Aber in Geheul ausbrechen, wenn die eigene Trafostation zerballert wird, die aus jenem Kraftwerk Strom bezieht. Nun ist es also nachts dunkel und die Kühlschränke gehen auch nicht mehr, so dass der Erbsenbrei unter der Sonne Allahs verrottet, womit wir beim nächsten Problem sind: der humanitären Katastrophe, die sich sicherlich auch dadurch bemerkbar macht, dass Krankenhäuser keine Lebensmittelvergiftungen adäquat behandeln können. Komisch: Für Raketen scheinen die Transportkapazitäten immer noch zu reichen. Aber das gehört wohl unter der Methode wir-verarschen-die-Welt-und-scheiß-auf-die-eigenen-Leute abgebucht, denn man darf ja noch daran erinnern, wie viele tote Kinder manchmal auf den Straßen lagen, weil tapfere Gotteskämpfer der Meinung waren, über die Köpfe der Kleinen auf Israelis zu ballern. Medial macht sich so was echt gut, nur langsam merken immer mehr Menschen, welch perfides Spiel da gespielt wird. Außer G. Grass, der merkt nichts mehr. Nun also marschieren die Israelis, durch Gaza, jetzt auch im Libanon. Und gaaaanz schlaue Europäer können nicht anders, als sofort die Israelis dafür verantwortlich zu machen, dass der arme Libanon wieder kurz vor dem Krieg steht. Man darf aber fragen, mit welchem Recht die Idioten im Süd-Libanon Israelis angreifen. Und wenn sie das tun, wieso sollte man nicht denen die Ehre eines Besuchs geben, die solch eine Einladung aussprechen? Wer den Tod liebt, der kann ihn haben. Danke Schily für diesen Spruch. Denn sicher ist: “Die, die ihre Schwerter zu Pflügen geschmiedet haben,
pflügen jetzt für die, die ihre Schwerter behielten.”
Alexander und der Gordische Knoten