Archiv für Juli 2006

Was viele nicht wahrhaben wollen

Abgelegt unter Politik am 26. Juli 2006 von Trafo

Die Welt über das Buch “Die UN-Gang” von Pedro A. Sanjuan:

Schwarzbuch der Weltregierung
Bei den Vereinten Nationen herrschen Korruption, Rassismus und dröhnende Ineffizienz: Diese Bilanz zieht der amerikanische Ex-Politiker Pedro A. Sanjuan nach zehn Jahren in der UN-Zentrale. [...]

Sanjuan träumt von einem moralischen Großreinemachen: einem “internen Sicherheitsausschuß”, der alle kriminellen und terroristischen Aktivitäten, die sich mit der Uno-Flagge schmücken, ans helle Licht des Tages zerrt.

Angesichts dessen, was Sanjuan aufdeckt, könnte man allerdings fragen, ob man mit derselben Aussicht auf Erfolg nicht auch eine Reform der Mafia fordern könnte.

via Luclog

Jaja, Friede Freude Eierkuchen… UN???

UN is Evil

und besonders aktuell:
The United Nation’s War Against Israel (2002!)

Ergänzung:

I once watched UN workers loot a warehouse full of relief supplies during our efforts to help people after a tropical cyclone that killed a quarter million people. They took all the valuable things, like batteries, and generators and sold them to a known black marketeer, who then resold them to the few live people in the area. This was almost four days into the effort and the first time a single UN functionary had made it to Bangladesh. Then they commandeered all the small planes and helicopters we had assembled to distribute the aid for use taking their clowns on aerial joyrides to assess the damage, something we had accomplished days before, prior to actually helping some people. Sadly this was not the only instance of UN malfeasance I saw. [...]

UNbolla UN and Hizbollah flags fly side by side in Lebanon

[...] A Canadian U.N. observer, one of four killed at a UNIFIL position near the southern Lebanese town of Khiyam on Tuesday, sent an e-mail to his former commander, a Canadian retired major-general, Lewis MacKenzie, in which he wrote that Hezbollah fighters were “all over” the U.N. position, Mr. MacKenzie said. Hezbollah troops, not the United Nations, were Israel’s target, the deceased observer wrote.

BLACKFIVE: Kofi Annan – Worst Public Official Ever

Der Wille: Historiker Wolffsohn: “Annan ist ein tragischer Flop”

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Prosit Halleluja!

Abgelegt unter Bier, Spass am 26. Juli 2006 von Trafo

HolyBier
Nothing beats the heat better than a good ol German bier. If God says its ok, then I say drink up !!

Sieg’s Welt via BLACKFIVE

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Anzeigetafel gegen Unverhältnismäßigkeit

Abgelegt unter Politik, Spass am 25. Juli 2006 von Trafo

On the heels of the European Union’s claim that Israel’s response to the kidnapping of three of their soldiers was “disproportionate,” the UN has installed a team of referees and a scoreboard in Lebanon to ensure that Israel does not attempt to take the upper hand in the seven day battle.

Scoreboard

“War is supposed to be a properly proportioned affair,” said French EU rep Pierre Sacklesswuss. “Just because Israel has spent the last several decades building one of the world’s most formidable militaries while Hezbollah has spent their time figuring out how to get ball bearings into flying garbage cans, does not mean that Israel should enjoy an unfair advantage.”

The scoreboard was installed just outside Beirut, and shows the number of missile launches by each side. The scoreboard also indicates which side is “serving.”

“This ought to keep things nice and tidy,” continued Sacklesswuss. “And the referees on the ground will ensure the Israelis don’t start shooting Hezbollah soldiers who have lower caliber rifles. We can’t have that sort of inequity in a civilized world.”

Sacklesswuss wondered aloud what might have happened in WWII if such a monitoring system existed.

“As the Germans were over-running us, it would have been great if we could have called a time-out and checked some of their tactics and weapons. I mean, they were in Paris in a few months. Talk about disproportionate.”

Potfry: Scoreboard Installed in Lebanon to Ensure Israel Wages “Proportioned” War

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Wie geht’s, Schland?

Abgelegt unter Politik am 20. Juli 2006 von Trafo

Solange sich in Deutschland die Spirale des Schwachsinns weiterdreht…

In einem Staat, dessen Regierung, egal welcher Farbe, nur das Rezept Steuererhoehung kennt und der mir noch vorschreibt, welche Farbe mein Garagendach haben muss, in einem Staat in dem nur noch oekologisch und politisch korrekte Meinungen geduldet werden ist man am Ende genauso eingesperrt, wie frueher hinter Mauer und Selbstschussanlage. Meine Kinder sollen in Freiheit aufwachsen und selbst entscheiden, wie sie ihr Leben leben wollen. Deshalb sind wir weg, und wir werden auch nie wieder kommen.

Manager Magazin – Auswanderer-”Blog”

Die weitere und noch höhere Neuverschuldung geht auf Kosten künftiger Generationen. Der fette, träge Staat, verwaltet von Flechtslipper-Trägern wie Beck und Mümmelmännern wie Steinbrück, geduldet von abgetauchten Ex-Liberalen wie Angela Merkel und abgenickt vom unbedarftesten Wirtschaftsminister aller Zeiten, wird Menschen mit Potential und Ehrgeiz aus diesem Land vertreiben. Die GSK-Gemütlichkeit ist nicht die ihre: Es ist die ihrer Folterer und Feinde. Läßt man Deutschland in Händen der Staatsgläubiger, geschieht der Niedergang stetig und schleichend. Provinzler und Kleinkarierte werden ein muffiges Land bevölkern: alt, durchschnittlich, larmoyant. Das uncoolste und unsexieste Land der Welt. Keine Weltmeisterschaft wird das in zehn Jahren korrigieren können.

Die Welt

Die ganz große Koalition der deutschen Politik sieht sich unverdrossen als begabter Sozialingenieur, der den Menschen nach seinem Willen formen möchte, anstatt ihn zu nehmen wie er ist. Nachdem sie den Bürger jahrzehntelang auf staatliche Fütterung konditioniert haben, beklagen sie nun, dass Empfänger zum Arbeitsamt gehen „und für sich und ihre Kinder das Geld wie Gehälter fordern“ (Struck).

Achse des Guten

Eine Politik, die jahrzehntelang damit beschäftigt war, den Leuten einzuimpfen, daß es einen Rechtsanspruch auf alles mögliche gibt, auf Schultüten für die Kleinen und auf goldene Eheringe für die Großen, kommt nicht so schnell ans Ende. Der Anspruch ist dabei ja immer großgeschrieben worden, das Recht dagegen immer kleiner. In der Beraterliteratur der sozialen Anspruchsindustrie wimmelt es von Vorschlägen, die zum Betrug förmlich anstiften.

Die Welt

Im internationalen Vergleich einzelner Modellhaushalte schneiden Deutschlands Steuerzahler zudem sehr schlecht ab. So war die Belastung lediger Durchschnittsverdiener 2005 mit direkten Einkommensabzügen nach Berechnungen der OECD unter 30 Vergleichsländern am zweithöchsten.

Bund der Steuerzahler

Warum arbeiten Amerikaner länger als Deutsche?
Um das Geld zu verdienen, mit dem sie sich die ungeliebte Hausarbeit von Dienstleistern erledigen lassen können. Jeder nutzt den Segen der Arbeitsteilung und macht was er am besten kann. Deutsche dagegen machen den ganzen Haushaltskram allein, arbeiten also gewissermaßen abends zu Hause weiter, statt sich nach getaner Arbeit wie ihre amerikanischen Kollegen auf die faule Haut zu legen. Ronald Schettkat von der Universität Utrecht und dem IZA Bonn kann in einem Paper zeigen, dass Deutsche und Amerikaner unter Berücksichtigung der Hausarbeit nahezu identische Arbeitszeiten haben. Gleichzeitig kann er die Ursache für diese Unterschiede der Zeiteinteilung empirisch belegen: Die geringere steuerliche Belastung und eine höhere Lohnflexibilität machen die berufliche Beschäftigung in den USA gegenüber Deutschland attraktiver. Mit anderen Worten treiben Steuern und Lohnstarrheiten die Deutschen in eine Art von Schattenwirtschaft, die landläufig mit Koseworten wie Heimwerkern und Hobbykochen umschrieben wird.

Mit dem Kopf voran und Ergänzung

Wie das Ärzteblatt heute meldet, will die Bundesregierung die Kritik der Krankenkassen an der Gesundheitsreform notfalls mit rechtlichen Schritten unterbinden. Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums meint, die gesetzlichen Krankenkassen hätten für eine Kritik an der Gesundheitsreform als Körperschaften des öffentlichen Rechts kein “politisches Mandat”.

Mit dem kopf voran

Die Realitätsverweigerung in Deutschland geht auf höchstem Niveau weiter, denn die unangenehmen Schlußfolgerungen aus der Tatsache, dass das Land in einer Krise steckt, will die große Koalition nicht ziehen.

Oliver Luksic

Mehr:

Freiheit und Zivilisation – Wie der Wohlfahrtsstaat die Gemeinschaft zerstört + Ergänzung
Der Freiheitssucher – Die große Koalition oder wie “zocke” ich das Wahlvolk ab!
NOVO Magazin
noch mehr siehe Blogroll…

Ergänzung:

Die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen wollen in den kommenden Wochen nicht nur Politiker in Bund und Ländern, sondern über die Mitgliederzeitschriften auch die rund 72 Millionen Versicherten über die Folgen der von der Koalition angekündigten Gesetzesänderungen informieren. Die Bundesregierung aber will dies um jeden Preis verhindern. Sie fürchtet die inhaltliche Auseinandersetzung über die Gesundheitsreform. “Die wissen genau, daß sie mit ihren Beschlüssen großen Murks gemacht haben”, heißt es bei den Kassen. “Doch wenn an einer Stelle nachgebessert wird, fliegt die ganze Reform und möglicherweise auch die Koalition auseinander.” Deshalb gelte bei Union und SPD die Parole: Aufklärung unerwünscht. [...]

In der Tat wird der staatliche Einfluß künftig zunehmen. Nicht mehr die über 250 Krankenkassen, sondern der Fonds zieht künftig die Beiträge ein. Über deren Höhe bestimmt ebenfalls nicht mehr die einzelne Kasse, sondern der Gesetzgeber. Geplant ist zudem, daß alle gesetzlichen Krankenversicherungen in einem Dachverband, dem Bundeskrankenkassenverband, zusammengeschlossen werden. Dieser Spitzenverband soll wichtige Entscheidungen für alle Kassen gemeinsam fällen und Verhandlungen mit Leistungserbringern führen. [...]

Die Regierung aber scheint allen inhaltlichen Debatten aus dem Weg gehen zu wollen. Auch dem Parlament soll möglichst wenig Zeit zur Beratung des Gesetzesvorhabens gelassen werden. So ist der Fahrplan für die Gesundheitsreform denkbar knapp bemessen. [...]

Doppelte Verwaltungskosten
Grund sei die nötige Ausweitung der Bürokratie. Denn wenn künftig der Gesundheitsfonds die Beiträge einzieht und zusätzlich die Kassen eine Pauschale erheben, seien doppelte Verwaltungsarbeiten erforderlich. Auch koste die Errichtung einer neuen Mammutbehörde weitere 800 Millionen Euro. Überdies drohten mit der Umstellung des Beitragseinzugs in der Übergangszeit “erhebliche Turbulenzen”, vergleichbar mit den Schwierigkeiten bei der Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe. [...]

Die Welt

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Israel-Zusammenfassung

Abgelegt unter Politik am 14. Juli 2006 von Trafo

We are ALL guilty. ALL OF US. Emergency hiwar watani session??? I am not sure if I should laugh or puke my guts out on the table. Let it be known to all. We are scared, our lives are on the line, our country is history, but it’s all our fault. Each and every one of us. These are the people we elected, these are the people we let freely thrive in their little haven of hatred and murderous ideals, and this is us, scared and incapacitated, failing but to point fingers and complain. Well let me tell you this folks, we pulled our pants down and stuck our naked asses out, and now that we’re fucked, we really don’t have jack shit to complain about.

Welcome to My Lebanese Dream via Blackfive

[...] Mehr als 1000 Israelis sind seit September 2000, also nur wenige Wochen nach den gescheiterten Verhandlungen von Camp David, ermordet worden, und zwar mit einer Perfidie, die ihresgleichen sucht. [...]

Und? Statt sich für solche Verbrechen ihrer „Kämpfer“ in Grund und Boden zu schämen, äußert das palästinensische Volk in Umfragen allgemeine Zustimmung (ermittelt wurden mehrmals bis zu 80 Prozent), aber dieselben Leute regen sich über Checkpoints und den Bau des Sicherheitszauns auf [...]

Der Westen will das nicht wahrhaben, er kann sich in die Blut-und-Boden-Ideologie der Islamofaschisten nicht hineindenken, er sucht immer noch die rational nachvollziehbare Motivation hinter vollkommen irrationalen und selbstzerstörerischen Aktionen, und er hat keine Ahnung vom verquasten Ehrbegriff, der im Orient gilt, von der Bedeutung von Hass und Rache, er denkt immer noch, mit einem bisschen guten Willen, Kompromissbereitschaft und „Ich bin okay, du bist okay“ ließe sich alles regeln, wie in Dänemark oder Holland. [...]

Großartig: Spirit of Entebbe

[...] Der Schutz von Leib und Leben der eigenen Bevölkerung gehört zu den wichtigsten Aufgaben eines Staates, und ein Staat, der hier nichts tut, hat schlicht und ergreifend aufgehört, ein Staat zu sein. Wahrscheinlich würde man darüber hierzulande auch anders denken, wenn in 20 Kilometer Entfernung ein Volk hausen würde, dessen gewählte höchste Vertreter sich unsere eigene Vernichtung auf die Fahnen und in die “Verfassung” geschrieben haben, und von deren Territorium täglich Raketen auf uns abgeschossen werden, die schon mal im Garten des Nachbarn explodieren. Aber zum Glück ist das nicht so…

Achse des Guten

[...] Ganz zum Schluss standen Dr. Kohn und Dr. Levy nackt und wehrlos in der Schlange zum Duschraum, und als sie an der Tür, die vom Leben zum Tode führte, angekommen waren, sagte Dr. Levy zu Dr. Kohn: “Nach Ihnen, Herr Doktor!”
Da hatten die Juden noch Anstand und Manieren. Doch dann beschlossen sie, aus der Geschichte auszusteigen und als Opfer nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Seitdem schlagen sie zurück, wenn sie angegriffen werden, manchmal auch schon vorher. Und dieselben Leute, die vor kurzem noch ihre Diplomarbeiten über die Frage geschrieben haben, warum sich die Juden wie die Schafe zur Schlachtbank haben führen lassen, raufen sich nun die Haare über das Verhalten der Israelis: Ja, haben die denn nix aus ihrer Geschichte gelernt?
[...]

Die Achse des Guten

Die Juden sind ein gebeuteltes Volk – und das schon fast immer. Von billigen Arbeitskräften eines Pharaohs, erobert und verschleppt von den Babyloniern, unter der Knute des Perserkönigs, von Griechen erobert und regiert, von den Römern verjagt (übrigens, die haben nach dem Krieg gegen die Juden dieses Land “Palaestina” genannt, um das Land auch dem Namen nach zu entjuden), in der Diaspora von Inquisition und Antisemitismus verfolgt, deportiert, erschossen, vergast und verbrannt.

Dann aber, als man den Staat Israel plante, begann das Umdenken. Die Juden lehnten es von da an ab, immer wieder wie die Lämmer fröhlich zur Schlachtbank zu schreiten und setzten sich 1948 gegen die Fortsetzung der Shoa im eigenen Lande zur Wehr. Das gleiche 1952, 1967, 1973, 1982 usw.

Dass aus den palästinensischen Anarchiegebieten immer wieder die Mörder kommen, das kannte man. Nun hat aber auch eine libanesische Regierungspartei Soldaten entführen lassen. Die sogenannten Besatzer standen auf israelischem Gebiet und nicht im Libanon – was soll’s? Aber nun kommt die Quittung. während die weltweiten Pseudoexperten von “Gewaltspiralen” und “Eskalation” reden, die immer dann beschworen wird, wenn der Judenstaat es wagt sich zu wehren oder zu reagieren, muss die israelische Regierung auf einen Angriff reagieren.

Man stelle sich vor, die polnische Partei “Samoobrona” würde es wagen, deutsche Polizisten an der deutsch-polnischen Grenze zu entführen, um einen polnischstämmigen Mörder aus einem deutschen Knast freizupressen. Was würde die Nervensäge Volker Perthes dann sagen?

Natürlich hat auch Kofi Annan schon gesagt, dass die Israelis sofort damit aufhören sollen, ihre Feinde anzugreifen, aber da sollte man nicht drauf hören. Israel darf sich nicht nur verteidigen, Israel muss sich verteidigen. Der Adolf von Teheran, der seine Hisbollah-Schoßhunde sponsort hat seine Pläne deutlich gemacht, wenn Syrer, Libanesen und Palästinenser sie nun umsetzen wollen, dann müssen sie mit allen Mitteln gestoppt werden!

Dankeschön!

Israel marschiert. Warum auch nicht, denn letztendlich ist es ja doch die Wahrheit, dass die jede Chance verpassenden Araber nur auf das reagieren, was in ihrem Kulturkreis zur Ehre des wehrhaften Mannes gehört: Gewalt. Ja, ja, ich weiß, die armen Palästinenser sind ja Vertriebene. Die können nicht anders. Und Wasser haben sie auch nicht. Und eine humanitäre Katastrophe rollt durch Gaza-Stadt. Den Strom hat man ihnen aus der Leitung gebombt. Uiuiui. Schwör, schwör hat es der Revolutionär. Doof nur, dass die Flüchtlinge keine sind. Oder kennt jemand Lager mit Sudetendeutschen, welche von der UN versorgt und betrieben werden? Ich nicht. Manchmal ist der Status quo ein Status quo. So einfach ist das. Und darf man daran erinnern, dass der Strom, den die lieben Palästinenser nicht mehr haben, eigentlich aus jenem Kraftwerk stammt, welches sie selber seit Wochen versuchten per Raketen zu zerstören. So blöd sind die. Aber in Geheul ausbrechen, wenn die eigene Trafostation zerballert wird, die aus jenem Kraftwerk Strom bezieht. Nun ist es also nachts dunkel und die Kühlschränke gehen auch nicht mehr, so dass der Erbsenbrei unter der Sonne Allahs verrottet, womit wir beim nächsten Problem sind: der humanitären Katastrophe, die sich sicherlich auch dadurch bemerkbar macht, dass Krankenhäuser keine Lebensmittelvergiftungen adäquat behandeln können. Komisch: Für Raketen scheinen die Transportkapazitäten immer noch zu reichen. Aber das gehört wohl unter der Methode wir-verarschen-die-Welt-und-scheiß-auf-die-eigenen-Leute abgebucht, denn man darf ja noch daran erinnern, wie viele tote Kinder manchmal auf den Straßen lagen, weil tapfere Gotteskämpfer der Meinung waren, über die Köpfe der Kleinen auf Israelis zu ballern. Medial macht sich so was echt gut, nur langsam merken immer mehr Menschen, welch perfides Spiel da gespielt wird. Außer G. Grass, der merkt nichts mehr. Nun also marschieren die Israelis, durch Gaza, jetzt auch im Libanon. Und gaaaanz schlaue Europäer können nicht anders, als sofort die Israelis dafür verantwortlich zu machen, dass der arme Libanon wieder kurz vor dem Krieg steht. Man darf aber fragen, mit welchem Recht die Idioten im Süd-Libanon Israelis angreifen. Und wenn sie das tun, wieso sollte man nicht denen die Ehre eines Besuchs geben, die solch eine Einladung aussprechen? Wer den Tod liebt, der kann ihn haben. Danke Schily für diesen Spruch. Denn sicher ist: “Die, die ihre Schwerter zu Pflügen geschmiedet haben,
pflügen jetzt für die, die ihre Schwerter behielten.”

Alexander und der Gordische Knoten

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Zeit für eine neue Kiste

Abgelegt unter Spass am 7. Juli 2006 von Trafo

Space Shuttle Oldie
Townhall.com
Neue Kiste

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Happy Independence Day

Abgelegt unter Spass am 4. Juli 2006 von Trafo

Happy Independence Day

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Alternative Gefahr

Abgelegt unter Politik am 4. Juli 2006 von Trafo

Mythos sanfte Krebstherapien
An Krebs erkranken pro Jahr knapp 400 000 Menschen in Deutschland. Trotz der Errungenschaften der modernen Medizin sterben rund 200 000 Menschen davon an ihrem Krebsleiden. Da ist es wenig überraschend, dass sich neben der modernen Medizin zahlreiche Angebote etabliert haben, die Heilung auch in offenbar aussichtslosen Fällen und vorbeugenden Schutz versprechen. Nun ist ein Buch erschienen, das zahlreiche „alternative Krebstherapien“ unter die Lupe nimmt und zu dem Ergebnis kommt, dass bei keiner dieser Behandlungsformen die geweckten Hoffnungen erfüllt werden. Wie bereits in der jüngst von der Stiftung Warentest herausgegebenen Schrift „Die Andere Medizin – ‚Alternative’ Heilmethoden für Sie bewertet“ kommt der Autor zu einem vernichtenden Urteil über die von ihm untersuchten alternativen Methoden. Er versucht die Attraktivität der „Alternativmedizin“ zu erklären und die Schwachpunkte der alternativen Anbieter aufzuzeigen. Die Erfolgsquoten der Vertreter einen „sanften Medizin“ sprechen klar gegen sie. Die von ihnen geweckten Hoffnungen sind in der Regel vergeblich. Mit Autor Michael Spöttel sprachen wir über die diversen Verfahren und ihre ideologischen Grundlagen.


Interview bei der GWUP

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