Hier die interessantesten Lesezeichen von heute (manche Artikel sind schon älter, aber zum Glück trotzdem gefunden worden):
Bon, la France, bien compris!
[...] 600 Passagiere gegen 20 Jugendliche. Das ist ein Verhältnis von 1 zu 30. Die hätten die Gören schlicht und einfach in die Ecke drücken können. Aber das sind die Folgen der Sozialdemokratie, ganz gleich in welchem Land und in welchem Lager: Die Menschen werden passiv, sie fühlen sich ausgeliefert, sie vertrauen darauf, dass andere für sie handeln werden. Und wenn dann noch ein Schaffner hinzukommt, der sich bei Gefahr auf sein “droit de retrait”, auf sein Recht auf Kapitulation beruft, das jeder Franzose von Geburt an hat, dann ist man natürlich angeschmiert. [...]
Quelle: Der weiße Hai
Medienkritik ist auch noch drin (ohne DM zu nahe treten zu wollen
):
How Global Warming Research is Creating a Climate of Fear
[...]The idealists’ weapon is organized fear of abrupt climate change, and they interpret any out-of-the-ordinary weather event as evidence of global warming caused by humans. PR consultants deliver the following advice to environmental groups: “You have to structure your information in such a way that it can always be corroborated, no matter what kind of weather we have.” The realists, who claim that there is little evidence that meteorological extremes are caused by human activity, are fighting a losing battle. Their dry scientific facts don’t stand a chance in a PR battle with the horrific scenarios painted in Technicolor by the climate idealists.
Quelle: SPON [sic!] via EnviroSpin Watch
Diskussionsbeiträge der Podiumsdiskussion “Antisemitismus, Deutsche Medien und der Nahostkonflikt”:
Beitrag von Ulrich Sahm, n-tv Korrespondent:
[...] Manchen Forschern scheint der rechte Maßstab zu fehlen, weil sie keine Ahnung von den subtileren Formen des Antisemitismus haben. [...]
Den Palästinensern ist viel gelegen, die Zahl ihrer Toten in die Höhe zu treiben, um sich propagandistisch überzeugend als Opfer darzustellen. Die Agenturen spielen da täglich mit. ap hat berichtet, dass auch die rund 200 palästinensischen Selbstmordattentäter als Opfer der Israelis mitgezählt würden. [...]
Als palästinensische Opfer der Israelis werden auch Bombenbauer mitgezählt, die bei sogenannten Arbeitsunfällen, bei der Vorbereitung von Bomben in die Luft fliegen. Sogar die Palästinensern ermordeten Kollaborateure erscheinen in der Gesamtstatistik, als seien sie von Israelis umgebracht worden. [...]
Was mich [...] immens stört, ist eine subtile Propaganda, wie sie von den Nachrichtenagenturen betrieben wird mit scheinbar neutralen Zahlen. [...]
Beitrag von Eldad Beck, Deutschlandkorrespondent für Yedioth Ahronoth:
[...] Oft scheint es, als versuchten große Teile der Deutschen Presse, nicht über die Lage in dieser Region der Welt zu berichten, sondern in der Sache zu entscheiden – wer hat Recht, und wer nicht. Journalisten und Redakteure sind nicht mehr objektive Presse-Leute, sondern werden Richter: sie beurteilen, wer schuldig ist und wer nicht, wer verantwortlich ist und wer nicht, und das durch die Wahl ihrer Worte, ihrer Titel, ihrer Fotos und durch die Themen, über die sie schreiben oder berichten. Mann kann leider selten von beruflicher Objektivität sprechen. Man engagiert sich, man zeigt sich solidarisch mit einer Seite, man lässt oft seine Emotionen sprechen. [...]
(beide gefunden auf der Achse des Guten)